Firmengedächtnis

Alle reden von KI. In Ihrem Architekturbüro ist es noch ruhig.

Einer hat ChatGPT entdeckt. Ein paar probieren ab und zu. Der Rest wartet ab. Gleichzeitig steckt Ihr bestes Wissen in den Köpfen von Leuten, die irgendwann gehen.

Ich baue Ihrem Unternehmen ein Gedächtnis: ein KI-System, das Ihr Firmenwissen speichert und auf jede Frage eine echte Antwort gibt. Und ich nehme Ihr ganzes Team mit auf den Weg. Von "KI? Kenne ich nicht" bis "Wie haben wir eigentlich ohne gearbeitet?"

So sieht das im Einsatz aus
PM
Wie haben wir die Lüftung im Projekt Werkstatt 7 gelöst? Der Kunde fragt nach dem gleichen Problem.
KI
Projekt Werkstatt 7 (März 2024): Dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Typ Helios KWL EC 500. Entscheidung wegen Denkmalschutzauflagen. Planungsdetails im Projektordner.
BAFA-Registrierung läuft
Dipl.-Informatiker
20+ Jahre Beratungserfahrung
50% Förderung für KMU möglich
Das kennen Sie

"Frag den Peter. Der weiß das."

Jeder hat einen Peter. Den Kollegen, der seit 25 Jahren da ist und jede Norm kennt, jeden Kunden, jeden Trick. Wenn jemand eine Frage hat, heißt es: "Frag den Peter."

Und wenn Peter in Rente geht? Dann heißt es: "Das müsste irgendwo stehen." Und alle wissen: Es steht nirgendwo.

70 Prozent des Firmenwissens lebt nur in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter. Bis 2030 geht die Hälfte der Babyboomer-Generation. Das ist keine Statistik. Das ist Montag.

70%
des Firmenwissens lebt nur in den Köpfen der Mitarbeiter
6–12
Monate braucht ein neuer Mitarbeiter, bis er produktiv arbeitet
50%
der Babyboomer gehen bis 2030 in Rente
30+
Minuten sucht jeder Mitarbeiter täglich nach Informationen
Fünf Situationen, die Sie kennen

So verändert das Firmengedächtnis Ihren Arbeitsalltag

Kein Feature-Katalog. Sondern fünf Momente aus dem echten Arbeitstag. Und wie sie sich verändern.

Montagmorgen, 8:15

Heute

47 ungelesene E-Mails. 3 Chat-Fenster. Ein Zettel am Bildschirm: "Herr Weber hat angerufen, dringend!" Aber worum ging's?

Mit Firmengedächtnis

Ihr Bildschirm zeigt drei Dinge: Was heute ansteht. Zwei Nachrichten von Kollegen. Eine Entscheidung, die auf Sie wartet.

"Wie haben wir das beim letzten Mal gelöst?"

Heute

E-Mails durchsuchen. Ordner öffnen. Kollegen fragen. Manchmal: aufgeben und von vorne anfangen.

Mit Firmengedächtnis

Frage eintippen. Antwort in 10 Sekunden, mit Kontext, Entscheidungsgrund und Verweis auf die Originaldatei.

Mia ist neu. Tag 3.

Heute

"Frag den Peter." Aber Peter ist auf der Baustelle. Also wartet Mia. Oder fragt dreimal den falschen Kollegen.

Mit Firmengedächtnis

Mia fragt das System. Bekommt eine Antwort. Sofort. Am zweiten Tag stellt sie bessere Fragen als manche nach sechs Monaten.

Peter geht in Rente.

Heute

30 Jahre Erfahrung gehen mit ihm durch die Tür. Sein Nachfolger braucht ein Jahr, bis er halb so gut ist.

Mit Firmengedächtnis

Peters Wissen ist im System. Sein Nachfolger findet, was Peter wusste. Und fragt die KI bei Unsicherheit.

Monatsende: "Wie steht's um unser Wissen?"

Heute

Keine Ahnung. Wissensverlust fällt erst auf, wenn jemand kündigt.

Mit Firmengedächtnis

Monatlicher Report: 78% dokumentiert. Zwei Lücken erkannt. Eine Empfehlung. Schwarz auf weiß.

E-Mail: Sie speichern und müssen wiederfinden.
Firmengedächtnis: Sie erzählen und bekommen Antworten zurück.

So läuft die Zusammenarbeit

Was passiert, wenn wir miteinander sprechen

Kein IT-Projekt. Ein Veränderungsprozess, der mit Zuhören beginnt und damit endet, dass Ihr Team KI selbstverständlich nutzt.

1

Zuhören

Ich komme zu Ihnen. Einen Tag lang. Ich höre zu, stelle Fragen, verstehe wie Ihr Wissen fließt und wo es hängenbleibt. Am Ende wissen Sie zum ersten Mal, wo Ihr Unternehmen verwundbar ist.

2

Aufbauen

Ihr Wissen wird Teil des Systems. Schritt für Schritt, ohne etwas umzuwerfen. Ihre Dateien bleiben wo sie sind. Die KI lernt, was Ihre Leute wissen.

3

Mitnehmen

Ihr Team lernt, mit dem System zu arbeiten. Nicht im Schulungsraum, sondern am echten Arbeitsplatz, mit echten Fragen. Die Skeptiker zuerst.

4

Loslassen

Nach ein paar Monaten brauchen Sie mich nicht mehr. Das Team nutzt KI selbstverständlich. Das Wissen bleibt, egal wer kommt oder geht.

Am Anfang sagen die meisten: "KI ist nichts für uns." Am Ende fragen sie: "Warum haben wir das nicht früher gemacht?"

Der Weg

Vom Basislager zum Gipfel

Kein Sprung ins Unbekannte. Sondern ein Weg mit klaren Etappen, auf dem jeder Schritt schon etwas bringt.

Basislager

Klarheit

Wo steckt heute welches Wissen? Was geht verloren, wenn Person X morgen nicht mehr da ist? Zum ersten Mal ein klares Bild.

Etappe 1

Erste Schritte

Die wichtigsten Prozesse dokumentiert. Jeder Mitarbeiter hat sein erstes Gespräch mit der KI geführt. Die Hemmschwelle sinkt.

Etappe 2

Es wird leichter

"Frag das System" wird zur echten Alternative. Die Neugierigen sind begeistert, die Skeptiker geben zu: "OK, das ist anders."

Etappe 3

Neue Normalität

Das System gehört zum Alltag. Der Geschäftsführer sieht monatlich, wo das Unternehmen steht.

Gipfel

Firmengedächtnis

Wissen bleibt, egal wer kommt oder geht. Einarbeitung in Wochen statt Monaten. Das Team arbeitet aus einer gemeinsamen Basis.

Der Weg zum Gipfel: 5 Etappen vom Basislager zum Firmengedächtnis. Vorher/Nachher Arbeitstag: Von 47 E-Mails zu 3 klaren Aufgaben.
So wird's aufgebaut

Evolution, nicht Revolution

Nichts wird weggeworfen. Ihre Dateien, Ihre Ordner, Ihre Tools bleiben. Das Firmengedächtnis wird darüber gelegt. Nicht daneben, nicht stattdessen.

Das System wächst mit Ihrem Team. Erst die wichtigsten Prozesse, dann Schritt für Schritt mehr. Jeder hat Zeit, reinzuwachsen. Kein Big Bang, kein "ab Montag alles anders".

Wissen rein? Einfach erzählen.

Eintippen, diktieren, Foto machen, Datei reinwerfen. Die KI sortiert alles in die richtige Kategorie. Kein Formularsystem, keine Schulung nötig.

Wissen raus? Einfach fragen.

Frage schreiben, Antwort bekommen. Aus Ihrem echten Firmenwissen, nicht aus dem Internet. Funktioniert auch vom Handy.

Qualität? Läuft automatisch.

Täglicher Check auf neue Inhalte. Wöchentliche Aufräumrunde. Monatlicher Report an den Geschäftsführer. Das System pflegt sich selbst.

Für Ihre IT

Ihre Dateistruktur bleibt. Wir machen sie schlau.

Sie haben zehn Jahre an Ihrer Ordnerstruktur gebaut. Die funktioniert. Wir werfen sie nicht weg.

Das Firmengedächtnis liest Ihre bestehenden Dateien, erstellt schlanke Index-Dateien und weiß danach, was in jedem Dokument steht. Ohne es zu verschieben.

Die Dateien bleiben wo sie sind. Das System weiß nur, was drinsteht.

Was wissen wir über Firma Ziegler?
3 Projekte seit 2021. Ansprechpartner: Herr Nowak. Letzte Abnahme: Sept 2025. Sonderkonstruktionen über Nowak direkt.

→ PROJEKTE/2024-Sonnenhof/Abnahme/
Ihre Dateien bleiben: Ordnerstruktur wird schlau gemacht. Der Wissens-Pulse: Monatlicher Report mit 78% dokumentiert, Top 3 Wissenslücken und Empfehlung.
Die Geschichte

Das Ingenieurbüro, das sein Gedächtnis fand

12 Comic-Seiten über Peter, der in Rente geht. Über ein Büro, das fast sein Gedächtnis verloren hätte. Und über eine KI, die zuhört.

Comic Seite 1-3: Peters Geschichte Comic Seite 4-12: Die Veränderung
Comic lesen
Kurt König – Berater für KI, Veränderung und Zusammenarbeit
Über mich

Kurt König

Berater für KI, Veränderung und Zusammenarbeit aus Würzburg.

Ich begleite seit vielen Jahren Unternehmen durch Veränderungsprozesse: agile Transformation, Teamarbeit, Führung. KI ist für mich die konsequente Fortsetzung dieser Arbeit. Ein Werkzeug, das Entscheidungen verbessert und Freiräume schafft, wenn man es richtig einführt.

Meine Arbeitsweise: direkt, pragmatisch, kritisch. Keine Technikshow. Sichtbare Ergebnisse.

„Nicht alles selbst wissen. Aber die richtigen Fragen stellen."

Erst einmal einen Kaffee?

Kein Pitch. Kein Verkaufsgespräch. Ein Kaffee und ein offenes Gespräch darüber, wo in Ihrem Unternehmen Wissen steckt, das nicht verloren gehen sollte.

Wenn danach klar ist, dass ein Firmengedächtnis für Sie Sinn macht, sprechen wir über den Weg dorthin. Wenn nicht, hatten Sie einen guten Kaffee.

BAFA-Registrierung läuft · 50% Förderung für KMU möglich

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