Warum ich das mache
Das Wissen, das einen Betrieb trägt, steht selten irgendwo. Hier steht, was das kostet, was es wert ist, und welche fünf Fragen Sie jedem System stellen sollten, auch meinem.
Das kennen Sie
Jeder hat einen Peter. Den Kollegen, der seit 25 Jahren da ist und jede Norm kennt, jeden Kunden, jeden Trick. Wenn jemand eine Frage hat, heißt es: „Frag den Peter."
Und wenn Peter in Rente geht? Dann heißt es: „Das müsste irgendwo stehen." Und alle wissen: Es steht nirgendwo.
Im Ein-Personen-Betrieb sind Sie selbst der Peter.
| 80% | des Firmenwissens lebt nur in den Köpfen der Mitarbeiter |
| 6 bis 12 | Monate braucht ein neuer Mitarbeiter, bis er produktiv arbeitet |
| 31% | aller Erwerbspersonen erreichen in den nächsten 15 Jahren das Rentenalter |
| 1,8 | Stunden sucht ein Mitarbeiter täglich nach Informationen |
Fraunhofer-Untersuchungen zum Wissensmanagement (Anteil impliziten Wissens, 80 bis 90 Prozent). Harvard Business Review (Einarbeitungsdauer). Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 2025: 13,4 Millionen Erwerbspersonen erreichen in den nächsten 15 Jahren das gesetzliche Rentenalter. McKinsey Global Institute (Suchzeit von Wissensarbeitern).
Was es wert ist
Der Betrieb läuft, die Auftragsbücher sind voll, und der Gutachter fragt, was davon bleibt, wenn er geht. Jede Antwort, die nur er geben kann, ist ein Abschlag.
Er sieht Maschinen, Verträge und zwanzig Leute. Was er nicht sieht: warum dieser Kunde seit achtzehn Jahren bleibt, welcher Lieferant beim letzten Engpass tatsächlich geliefert hat, und warum man sich 2019 gegen die große Lösung entschieden hat.
Beide reden über denselben Betrieb. Der Unterschied zwischen ihren Zahlen steht in keiner Bilanz.
Ein Betrieb, in dem die Mitarbeiter mit KI arbeiten und das Wissen des Hauses an einer Stelle liegt, wird anders bewertet als derselbe Betrieb ohne. Nicht weil er moderner aussieht. Weil der Käufer weniger abziehen muss für das, was mit dem Verkäufer geht.
Und wenn Sie nicht verkaufen: dieselbe Frage stellt sich an jedem Tag, an dem jemand kündigt, lange ausfällt oder in Rente geht. Dann nur ohne Termin.
Bevor Sie sich entscheiden
Meine Antworten stehen auf den drei Produktseiten. Die Antworten der anderen bekommen Sie, wenn Sie dieselben Fragen dort stellen.
Wie schnell weiß es alles? Ein Arbeitsplatz läuft nach der Einrichtung. Dass das ganze Haus mitfragt und die Antworten tragen, dauert beim direkten Weg drei Monate. Wer morgen alles braucht, ist mit einem Werkzeug aus dem Netz schneller bedient.
Die Geschichte
Zwölf Seiten über Peter, der in Rente geht, und über ein Büro, das fast sein Gedächtnis verloren hätte. Keine Technik, keine Fachbegriffe. Zehn Minuten.
Die Bilder sind mit KI erzeugt.
Die Geschichte lesenBürogeselle für Handwerksbetriebe, Bürokompagnon für Freelancer, Firmengedächtnis für Firmen ab vier Mitarbeitern.